Alpenverein Freistadt - Wir geben Dir Berge!

Alpenverein
Dies & Das

Asolo North


Alfons Walde, "Aufstieg", Preis (Auktion 27. Mai 2003): 512.400 Euro


SCHNEEFAHRBAHNEN ÜBER DEN ARLBERG                Montag, 03. Oktober 2005

Schneefälle bis gegen 9.500 Meter herab (!!!) sorgten nach Angaben des ÖAMTC am Nachmittag für winterliche Straßenverhältnisse im Arlberg-Gebiet. Für die Arlberg Passstraße zwischen Stuben und St.Christoph und die Lechtal Straße zwischen Rauz und Lech waren Schneeketten erforderlich.
In Tirol war die B188 im Bereich der Gfällbrücke bei See wegen Steinschlaggefahr aus Sicherheitsgründen gesperrt, das Paznauntal war nur vom Montafon über die Silvretta aus erreichbar. Für die Silvretta Hochalpenstraße waren wie auch für dis Timmelsjoch ebenfalls Schneeketten nötig.

 

"Hochland" Österreich: Schneefälle bis gegen 9.500 Meter herab

ZWEI IRANERINNEN ERKLIMMEN MOUNT EVEREST         Mittwoch, 15. Juni 2005
Laut Statistik erstmals Musliminnen - Bisher erreichten 102 Frauen den Gipfel

Kathmandu - Zwei Iranerinnen haben als erste moslemische Frauen den höchsten Berg der Welt erklommen. Die 36-jährige Grafik-Designerin Farchondeh Sadegh aus Teheran und die 25-jährige Zahnärztin Labeh Keschawars aus Sabedan hätten den 8.850 Meter hohen Gipfel des Mount Everest am Vortag von Nepal aus erreicht, teilte das nepalesische Tourismusministerium am 31. Mai mit.

Bisher 102 Frauen am Everest
"Dies sind die ersten moslemischen Frauen auf dem Everest", sagte ein auf Bergsteigen spezialisierter Historiker. Damit haben rund 102 Frauen offiziellen Statistiken zufolge bisher den Gipfel erreicht. Insgesamt haben in den vergangenen 50 Jahren mehr als 1.600 Menschen aus 65 Ländern den Aufstieg bewältigt. Der Mount Everest war 1953 das erste Mal bezwungen worden. 187 Bergsteiger, darunter sieben Frauen, starben an dem Berg, der vielen Sportlern als Herausforderung schlechthin gilt. (Reuters)
Mount Everest - Das Dach der Welt. Am 15. Mai 1975 bezwingt als erste Frau die Japanerin Juko Tabei (35) den 8.850m hohen Mount Everest.

ERSTMALS HELIKOPTER AM MOUNT EVEREST                Mittwoch, 25. Mai 2005

Erstmals ist ein Hubschrauber auf dem Mount Everest, dem höchsten Berg der Erde, gelandet.
Ein Ecureuil/AStar AS350B3 setzte laut der Herstellerfirma Eurocopter schon am 14. Mai auf dem 8.848 Meter hohen Gipfel auf. Der Helikopter mit dem Testpiloten Didier Delsalle an Bord habe gut zwei Minuten auf dem Berg verweilt und sei dann zum nepalesischen Himalaya-Flugplatz Lukla zurückgekehrt. Am folgenden Tag sei dieser Weltrekord erfolgreich wiederholt worden.
Eurocopter ist eine Unterabteilung der Europäischen Luft- und Raumfahrtbehörde EADS.
Hubschrauber am Mount Everest

SKIGEBIET IM HIMALAYA                         Donnerstag, 21. April 2005

Die höchstgelegenen Skipisten auf der Nordhalbkugel werden demnächst in Gulmarg an den Hängen des Mount Afarwat auf über 4500 Meter Höhe im indischen Kaschmir gebaut. Mit einem Budget von 2,5 Millionen Euro will ein französischer Unternehmer Aufstiegshilfen und eine 2,5 Kilometer lange Piste erstellen. In Gulmarg wurden bereits 500 Zimmer neu gebaut, welche die erwarteten zusätzlichen ausländischen Touristen beherbergen sollen.
Ein Tagesskipass wird weniger als 5 Euro kosten. Wie viele Skitouristen die 8000 Kilometer Anfahrtsweg als Alternative zu den vom Klimawandel und Schneemangel gebeutelten Skigebieten in den Alpen in Kauf nehmen, bleibt abzuwarten. Experten geben zu bedenken, dass Skitouristen aufgrund der ungewohnt großen Höhe mit körperlichen Schwierigkeiten rechnen müssen.
Quelle: La Repubblica, 01.04.2005 (Aprilscherz?)

...


TIROLER BUB WOLLTE BERGSTEIGEN        Montag, 04. April 2005

Weil er unbedingt einen 2.600 Meter hohen Berg besteigen wollte, hat ein sechsjähriger Tiroler in Pfonds am Brenner eine Suchaktion ausgelöst.
Die Eltern schlugen Alarm, als eine erste Suche in der Umgebung des Hauses ergebnislos verlief. Freiwillige Feuerwehr, Bergrettung, Gendarmen und ein Suchhund durchkämmten die weitere Umgebung. Ein Feuerwehrmann entdeckte schließlich den Buben in einem drei Kilometer vom Haus entfernten Waldstück. Der 
6-Jährige war verängstigt, aber unverletzt. Die Besteigung des Mislkopfes habe ihn schon immer gereizt, begründete er seine Tour.
Jüngster Solo-Bergsteiger?

Interview Mountains2b                                   Freitag, 17. Dezember 2004

Interview mit Thomas Pflügl vom Alpenverein Freistadt der Mountains2b Redaktion.
Mountains2b

ALPENVEREIN FREISTADT IM ORF-TELETEXT     Freitag, 9. Juli 2004

Die Alpenverein Freistadt Webseite kommt im ORF-Teletext (auf Seite 468/469) unter die Top 10 Webpages der Woche (9.-15. Juli 2004).

Auch wenn die Serie "Expedition Österreich" aus meiner Sicht auch nur ein Quotensauger unter vielen ist, und nur einen Hauch besser ist als Taxi Orange oder all die anderen Hinausekel-Shows, welche nur die Geilheit der breiten Masse am Leid anderer befriedigt.
Beim Bergsteigen geht ohne Kooperation gar nichts, einer
hängt sprichwörtlich am anderen, und jeder ist für jeden mitverantwortlich.
Dies wird sich auch auf die Qualität der Serie hoffentlich positiv auswirken.

Alpenverein Freistadt Webseite im ORF-Teletext

WARNTAFELN AM GROSSGLOCKNER               Dienstag, 22. Juni 2004

Nach dem jüngsten Großeinsatz der Bergrettung am Großglockner gibt es wieder Diskussionen, wie man Bergsteiger davon abhalten könnte, bei schlechtem Wetter gefährliche Touren zu unternehmen. Am Großglockner wollen die gefährdeten Bergretter laut ORF-Tirol nun Warntafeln aufstellen, die speziell auf die Gefahren bei Schlechtwetter hinweisen. Am Sonntag war eine zehnköpfige Bergsteigergruppe bei
Schlechtwetter in Bergnot geraten. Für die Bergretterin Glatz (Kals) war das eine verantwortungslose Aktion, denn seit einer Woche sei schlechtes Wetter gemeldet worden.

STREIT UM "LILA BERGE" IN TIROL                 Dienstag, 22. Juni 2004
Darf ein Schokoladekonzern zum Firmenjubiläum den "Wilden Kaiser" in lila Licht tauchen? Darüber streitet Tirol. 40 Minuten lang soll das Bergmassiv von 63 Riesenscheinwerfern mit 444.000 Watt angestrahlt werden. Die Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel hat das Projekt genehmigt, Umweltanwalt Riccabona hat Berufung eingelegt, Naturschützer protestieren, der Alpenverein spricht von "Verkitschung" der Berge. Am Zug ist jetzt die Landesregierung. LH Van Staa: "Ich kann mir alles vorstellen, auch der Inn wurde schon rot eingefärbt." 1996 hatte ein "Künstler" mit Lebensmittelfarbe den Inn rot gefärbt.



 


NEU - Alpenvereinskarten Digital                       Dienstag, 13. April 2004

49 Alpenvereinskarten auf 2 CD's

Zwei CDs sämtlicher 49 ostalpinen Alpenvereinskarten sind jetzt unter dem Namen "Alpenvereinskarten Digital" erschienen. Die Kartenblätter im derzeit aktuellen Stand mit den Maßstäben 1:25 000 und 1:50 000 werden in einem Set mit beiden CDs verkauft.
[mehr dazu...]
Puuuiiiiivaaa !!!
WELTREKORD IM SKI-MARATHON                    Sonntag, 21. März 2004

Der Steirer Günter Burgsteiner hat am Wochenende im Zillertal einen neuen Weltrekord im Skitouren-Gehen aufgestellt.
Innerhalb von 24 Stunden bewältigte er insgesamt knapp 17.000 Höhenmeter - 12 Mal eine 5,5 km lange Strecke, die bis zu 40 Prozent Steigung aufweist. Die einzige Rast war die 7-minütige Talfahrt mit einer Liftgondel.

50 Jahre Erstbesteigung Nanga Parbat - Spektakulärer Alleingang

Vor 50 Jahren, am 3. Juli 1953, stieg der Tiroler Hermann Buhl in einem 41-stündigen einsamen Gang ohne Sauerstoff zur 8.125 Meter hohen Spitze des Nanga Parbat auf. Es sollte die einzige Soloerstbesteigung eines Achttausenders in der Alpingeschichte bleiben. Kein anderer Berg weist eine so bewegte Besteigungsgeschichte auf und ragt so tief in die deutsche und österreichische Alpinhistorie hinein wie der Nanga Parbat, der "Nackte Berg".
Es war zweifellos die größere alpinistische Leistung als die Erstbesteigung des Everest. In 41 Stunden bewältigte Buhl (er wurde bei uns sogar zum Sportler des Jahres gewählt) die mehr als 1.200 Höhenmeter vom letzten Lager auf den Gipfel. Beim Abstieg verbrachte er eine Nacht auf rund 8.000 Meter Seehöhe stehend - ohne Zelt und ohne Proviant.
1957 verunglückte der als bester Bergsteiger der Welt geltende Buhl durch einen Wächtenbruch auf dem Chogolisa.
Hermann Buhl gehört mit Kurt Diemberger (Broad Peak 8.047 m, 1957 / Dhaulagiri 8.167 m, 1960) und dem Sherpa Gyaltsen Norbu (Makalu 8.463 m, 1955 in der zweiten Gruppe der französischen Expedition / Manaslu 8.163 m, 1956) zu den einzigen Menschen, die zwei Achttausender erstmals bestiegen haben.
ORF-Teletext


"Herrliche Berge..." - Ötztaler Filmtage
Ötztaler Filmtage: 14.8.2003 - 17.8.2003
Die Filmtage in Längenfeld zeigen keine typischen Actionfilme, sondern befassen sich fast ausschließlich mit der Geschichte des Ötztales, u. a. mit Themen wie "Frauen am Berg" oder "Der Berg und die Kirchenmänner".
Auf der Brancahütte (Ortler) hängt ein riesiges Bild von Ambrogio Damiano Achille Ratti. Er war 1890 zusammen mit Gadin, Proment, und den Brüdern Bonin der Erstbegeher des Mont Blancs (4.807m) von der italienischen Seite aus (im Abstieg). Aus Achille Ratti wurde später Papst Pius XI... Er wird auch "Il Papa Alpinista" (Papa=ital. Papst) genannt, u.a. auch weil er am 20.8.1923 Bernhard von Menthon zum Schutzpatron der Bergsteiger ernannt hat. Eine Route durch die Westwand der Aiguille Noire heisst "Rattiweg".

Nuptse East bleibt unbestiegen -
Kammerlander scheitert am Nuptse East           Donnerstag, 22. Mai 2003
Der Südtiroler Extrembergsteiger Hans Kammerlander ist bei dem Versuch, den Nuptse East (7.804m) in Nepal als erster zu besteigen, gescheitert.
Extremer Schneefall und nahende
Monsunstürme zwangen die Südtiroler Gruppe zur Umkehr. Die Südtiroler sind die 21.Gruppe, die an der Erstbesteigung scheiterte. Kammerlander versuchte es bereits zum zweiten Mal. Noch vor dem Start hatte er angekündigt, dass er es auch ein drittes Mal versuchen werde. Der Nuptse East in unmittelbarer Nähe des Mount Everest ist der höchste noch unbestiegene Berg der Welt.


KAMMERLANDER STARTET EXPEDITION             Samstag, 19. April 2003
Der Extrembergsteiger Hans Kammerlander ist mit drei weiteren Südtirolern zu einer Expedition in den Himalaya aufgebrochen. Ziel ist der höchste noch unbezwungene Berg der Welt, der 7.804 m hohe Nuptse East in Nepal. Vor allem die steilen Wände und der extrem schwierige Gipfelbereich haben den Nachbarberg des Mount Everest bisher unbezwingbar gemacht. 18 Expeditionen scheiterten - bei einer war Kammerlander dabei. Der 46-Jährige hat bisher 13 Achttausender bestiegen. Für den Nuptse East gibt er sich Zeit bis Ende Mai. Dann kommen die Monsune.

  2002 - Internationales Jahr der Berge
So machtvoll-majestätisch und unnahbar die Gebirge der Welt oft wirken: als ökologische Lebensräume sind sie ebenso empfindlich und bedroht wie als Siedlungsräume der Menschen und Heimat bedeutender Kulturen. Die Vereinten Nationen (genauer: die UNESCO) haben das Jahr 2002 zum "Internationalen Jahr der Berge" erklärt, um weltweit auf die speziellen Probleme der Gebirge durch überbordende Nutzung bei allen Nutzungsformen hinzuweisen. Die Begegnung zwischen Bergnatur und Mensch ist sehr wertvoll und fruchtbar sowohl für den Einzelnen als auch die Gesamtgesellschaft.
Seilklemme
  Abenteuer Berg - Abenteuer Film

9. Bergfilmfestival Salzburg - Vom 19. bis 30. November 2003

  Neuer Traunsteinführer:

Schon 1977 erschien der erste Naturfreunde-Traunsteinführer für Wanderer, Bergsteiger und Kletterer, der schon seit vielen Jahren vergriffen ist. Das Autorenteam Andreas Stieb/Werner Pichler zusammen mit Manfred Spitzbart/Rudolf Vogler hat sich entschlossen, dieses Werk in aktualisierter Fassung neu aufzulegen.
Rechtzeitig zur Eröffnung des neuen Naturfreunde-Steiges, ist nun der neue Traunsteinführer druckfrisch zu einem Preis von 12 Euro bei Rudolf Vogler, 4813 Altmünster, Tel. 07612-89624, e-mail:
rudolf.vogler@aon.at, erhältlich.
Bohrhaken


Kletterkarabiner (für Expresschlingen)
  Skipiste in der Wüste:

In der Wüste Dubais entsteht eine Skipiste. 45 Meter lang soll sie werden. Der Betreiber eines Freizeitparks hat dafür 400 Tonnen Eis und Schnee in die arabische Wüste bringen lassen. Die Piste liegt unter einer zeltähnlichen Konstruktion und wird auf 7 bis 10 Grad gekühlt. Im Jahr 2005 soll in den Vereinigten Arabischen Emiraten gar eine 1.000 Meter lange Piste gebaut werden.

 

  

Expedition auf den Makalu
Sie haben es geschafft! 15 Schritte gehen, 10 Minuten Pause.
Das ist der Rhythmus bei der Besteigung eines 8.000ers auf den letzten paar hundert Metern.

Ein Naturfreunde-Expeditionsteam hat den fünfthöchsten Berg der Welt, den 8.463-Meter-Riesen Makalu, bezwungen.
Am 27. Mai 2001 sind die Teilnehmer  glücklich heimgekehrt. Die insgesamt 11 Expeditionsteilnehmer (Franz Fend, Gerlinde Kaltenbrunner, Roswitha Trippacher, Walter Arnold, Fritz Hangweyrer, Rudi Denk, Herbert Wolf, Joachim Moritz, Karl Watschinger, und Siegfried Klettner) unter der Leitung von Hermann Trippacher, waren seit 29. März unterwegs, um den im Osten Nepals an der Grenze zu China gelegenen Makalu zu bezwingen.
Der Makalu, auf Deutsch "der große Schwarze" ragt mit seinem Granitgipfel 20 km südwestlich des Mount Everest in den Himmel und zählt zu den schwierigsten Achttausendern. Die hohen technischen und konditionellen Anforderungen und der lange Anmarsch ins Basislager durch den tropischen Regenwald sind Gründe, warum dieser Berg selten bestiegen wird.
Die 10tägige Tour ins Basislager wurde von den Oberösterreichern mit Unterstützung von 100 Trägern für den Gepäcks- und Materialtransport in Angriff genommen. Die gesamte Ausrüstung wog 3,5 Tonnen und wurde zum Teil auch mit dem Helikopter transportiert.
Es war für alle Teilnehmer ein großartiger Augenblick des Triumphes nach vielen Entbehrungen und Risken den Gipfel zu erreichen.
Salewa-Steigeisen - Marke Titan Classic Step in (ich bin zufrieden damit) Kletterschuhe ("Slicks") Seilrolle




Der Alpamayo (5.947m) in der Cordillera Blanca mit seiner 400 m hohen und bis zu 65° steilen Eiswand (Südwestwand) Der Alpamayo (5.974m) in
der Cordillera Blanca (Peru).

Einer der schönsten weltweit... oder:
Alpamayo, la montaña más bella del mundo.

Noch ein Bild...
 


    Der K2 (8611m) im Himalaya, der höchste Berg im Karakorum. K2-8611 Tourenschi (für Alpinisten, die sich nicht merken können wie hoch der K2 ist...)
   

Der Alpenverein

HMS-Schraubkarabiner


 

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Sonnenaufgang am Mount Everest (8.850m)


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Last updated: 25. Juni 2015
 
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